Die Europäische Kommission stellt die Weichen für die Zukunft der EU-Häfen und der maritimen Industrie
Die Europäische Kommission hat mit den Vorbereitungen für eine EU-Hafenstrategie und eine EU-Strategie für die maritime Industrie begonnen und lädt Interessengruppen zur Teilnahme an diesem Prozess ein.
Im Juli war Apostolos Tzitzikostas, EU-Kommissar für nachhaltigen Verkehr und Tourismus, Gastgeber zweier hochrangiger strategischer Dialoge in Brüssel. An den Treffen nahmen Vertreter aus den Bereichen Häfen, Schiffbau, Schifffahrt, Binnenschifffahrt und verwandten Branchen teil, um gemeinsam Prioritäten, Chancen und Maßnahmen zu definieren, die in die Entwicklung der EU-Hafen- und maritimen Industriestrategien einfließen sollen.
Als Drehscheiben für Handel, Logistik, Energie und militärische Mobilität müssen Häfen in der Lage sein, die künftigen wirtschaftlichen und strategischen Anforderungen Europas zu erfüllen. Eine umfassende EU-Hafenstrategie soll die langfristige Wettbewerbsfähigkeit der Häfen mit Schwerpunkt auf Sicherheit, Energiewende und Nachhaltigkeit unterstützen.
Gleichzeitig stehen Europas Schiffbau-, maritime Fertigungs- und Schifffahrtssektoren unter zunehmendem Druck durch den globalen Wettbewerb und steigende Sicherheitsrisiken. Die EU-Strategie für die maritime Industrie zielt darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit des Sektors zu stärken und gleichzeitig seinen ökologischen und digitalen Wandel voranzutreiben.
Die Einführung dieser EU-Strategien kommt für PortAbility zum perfekten Zeitpunkt. Durch die Konzentration auf die Weiterqualifizierung und Umschulung in Hafenstädten unterstützt unser Projekt perfekt das Ziel der EU, Häfen und maritime Industrien zu stärken und gleichzeitig sicherzustellen, dass der ökologische und digitale Wandel fair, inklusiv und sozial nachhaltig ist.