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PortAbility ist jetzt in den sozialen Medien vertreten!
PortAbility ist nun offiziell auf Facebook, LinkedIn und Instagram vertreten. Über diese Kanäle wird das Projekt aktuelle Informationen, Neuigkeiten und Berichte aus unserem Partnernetzwerk in den europäischen Hafenstädten veröffentlichen.
Folgen Sie uns, um über unsere Aktivitäten, Veranstaltungen und Ergebnisse auf dem Laufenden zu bleiben und mehr darüber zu erfahren, wie PortAbility daran arbeitet, die berufliche Aus- und Weiterbildung (VET) zu einem Motor für einen gerechten grünen und digitalen Wandel in der Hafenwirtschaft zu machen.
„Unser Ziel ist es, eine lebendige Online-Community zu schaffen, in der Partner, Interessengruppen und Bürger miteinander in Kontakt treten, Perspektiven austauschen und die Auswirkungen der beruflichen Aus- und Weiterbildung auf die Zukunft der europäischen Häfen feiern können.
Facebook: https://www.facebook.com/portabilityEUproject
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/portability-eu-project
Instagram: https://www.instagram.com/portability_eu/
Die Europäische Kommission stellt die Weichen für die Zukunft der EU-Häfen und der maritimen Industrie
Die Europäische Kommission hat mit den Vorbereitungen für eine EU-Hafenstrategie und eine EU-Strategie für die maritime Industrie begonnen und lädt Interessengruppen zur Teilnahme an diesem Prozess ein.
Im Juli war Apostolos Tzitzikostas, EU-Kommissar für nachhaltigen Verkehr und Tourismus, Gastgeber zweier hochrangiger strategischer Dialoge in Brüssel. An den Treffen nahmen Vertreter aus den Bereichen Häfen, Schiffbau, Schifffahrt, Binnenschifffahrt und verwandten Branchen teil, um gemeinsam Prioritäten, Chancen und Maßnahmen zu definieren, die in die Entwicklung der EU-Hafen- und maritimen Industriestrategien einfließen sollen.
Als Drehscheiben für Handel, Logistik, Energie und militärische Mobilität müssen Häfen in der Lage sein, die künftigen wirtschaftlichen und strategischen Anforderungen Europas zu erfüllen. Eine umfassende EU-Hafenstrategie soll die langfristige Wettbewerbsfähigkeit der Häfen mit Schwerpunkt auf Sicherheit, Energiewende und Nachhaltigkeit unterstützen.
Gleichzeitig stehen Europas Schiffbau-, maritime Fertigungs- und Schifffahrtssektoren unter zunehmendem Druck durch den globalen Wettbewerb und steigende Sicherheitsrisiken. Die EU-Strategie für die maritime Industrie zielt darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit des Sektors zu stärken und gleichzeitig seinen ökologischen und digitalen Wandel voranzutreiben.
Die Einführung dieser EU-Strategien kommt für PortAbility zum perfekten Zeitpunkt. Durch die Konzentration auf die Weiterqualifizierung und Umschulung in Hafenstädten unterstützt unser Projekt perfekt das Ziel der EU, Häfen und maritime Industrien zu stärken und gleichzeitig sicherzustellen, dass der ökologische und digitale Wandel fair, inklusiv und sozial nachhaltig ist.
PortAbility – Ein wegweisendes Projekt startet
Am 13. und 14. Mai 2025 fand in Taranto, Italien, die Auftaktveranstaltung des PortAbility-Projekts statt.
„PortAbility wird vom Erasmus+-Programm kofinanziert und von CIOFS FP ETS geleitet. Das Projekt vereint 27 Partnerorganisationen aus ganz Europa. Ziel ist der Aufbau eines Netzwerks von Centres of Vocational Excellence (CoVEs) in vier Mittelmeerhäfen: Taranto (Italien), Andalusien (Spanien), Volos (Griechenland) und Zypern. UnterstĂĽtzung erhalten die Partner durch deutsche Experten aus Hamburg, einer Stadt, die ihre Transformation bereits weit vorangetrieben hat.
Das Hauptziel von PortAbility ist eindeutig: Die berufliche Aus- und Weiterbildung (VET) soll als Motor fĂĽr einen gerechten Wandel in den Hafenregionen dienen und den Weg fĂĽr eine grĂĽnere, digitalere und integrativere Wirtschaft ebnen.
Das zweitägige Auftakttreffen markierte den Start der vierjährigen Zusammenarbeit. Die Partner tauschten Perspektiven aus und entwickelten eine gemeinsame Vision. Gemeinsam wollen wir Hafenstädte und ihre Gemeinden durch Weiterbildungs- und Umschulungsinitiativen stärken, um ihre aktive Rolle im europäischen ökologischen und digitalen Wandel zu fördern – und dabei niemanden zurückzulassen.